Geschichte

Übersetzt bedeutet „Nommerlayen": die Felsen von Nommern. Diese außergewöhnliche Felsstruktur, die quer durch Luxemburg verläuft, besteht aus Sandsteinen und hat sehr steile Wände, Felsspalten und Grotten. Die schwammförmigen Löcher sind wahrscheinlich durch die Auflösung von Kalk entstanden, die die Sandkörner zusammen gehalten haben. Dieser Sand ist einst, in der Trias Zeit (ungefähr vor 200 Millionen Jahren), im See mit der Zeit versteinert. Später sind diese Felsen durch tektonische Bewegungen der Erde zum Vorschein gekommen. Eine Erosion hat die Felsformation zu dem gemacht, was jetzt zu bewundern ist.


Die Geschichte dieser Felsen war damit noch nicht zu Ende. Die Urmenschen haben schnell die Vorteile dieser Felsen als Hütten (Wohnraum) und der Wände (uneinnehmbare Festungen) gesehen. Hinter dem Campingplatz finden Sie zwei Plateaus, die von den Kelten und später durch die Römer als Burg genutzt wurden. Es ist jedoch streng verboten, Ausgrabungen an diesen Plätzen zu machen.


Die Geschichte von Nommern ist auch stark beeinflusst durch die Nommerlayen. Darum ist es interessant, diese kurz zu erwähnen. Nommern ist ein keltisches Wort, es bedeutet „"Dorf am Brunnen““ oder „"Dorf am Wasser““. Nommern ist immer eine selbständige Gemeinde gewesen. Das Dorf Larochette war ein Bestandteil der Gemeinde Nommern. Die Kreuze die Sie in den Wäldern zwischen Nommern und Larochette sehen können, waren die Ruheplätze für die Leichenträger.
Nommern war früher bekannt für seine Holzkohlebrände. Die Einwohner wurden darum die „Kuelebrenner“ genannt. Heute noch können auf mehreren Plätzen, zirkelförmige Flächen von durchschnittlich 10 bis 20 Meter, gefunden werden. Auf diesen Flächen wurden bis vor ungefähr 100 Jahren Holzmeiler in der Form einer Halbkugel errichtet.


Das Holz wurde abgedeckt und eine Art „Kamin„ wurde in der Mitte freigehalten, wo das Feuer mit glühender Holzkohle angezündet wurde. Sobald das Feuer gut brannte, wurde es bis auf ein paar Löcher, ganz zugedeckt. Nach ungefähr 10 Tagen war der Meiler ganz verglüht und das Holz zu Kohle geworden., Nach einer Abkühlungsperiode von einigen Tage war die Kohle fertig, um zu den Eisenminen im Süden des Landes transportiert zu werden.


Die „L4“ Wanderung führt Sie über verschiedene flache Plätze. Um die Holzmeiler jedoch identifizieren zu können, müssen Sie ein gutes Auge haben. Die Wanderung führt Sie über die Aalburg, eine keltisch-römische Burg. Die Römer haben an der Landseite dieser Burg zwei Wände gebaut, jetzt zwei lineare Hebel, der Platz wo Sie ihre wilden Tiere züchteten. Die Grotte am alten „N“ Pfad ist voll mit Löchern, über Ihrem Kopf werden Sie das Datum 1843 zu sehen bekommen. So lange, ist dieses Gebiet schon für seine Wanderwege bekannt. Die Zeit hat den Eingang, wie man deutlich sehen kann, auch nicht verschont.


Haben Sie auch schon Lust, sich dieses Gebiet anschauen zu kommen?

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